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Drehdurchführung

ohne Leckölanschluss,
max. Betriebsdruck 350 bar

Bestell-Nr. Artikel-Nr. Anschlüsse
Eingänge
Anschlüsse
Ausgänge
Umgebungs-
temperatur
[°C]
Md max.
[Nm]
max. Drehzahl
[1/min]
NG Gewicht
[Kg]
CAD WK
334185 6991-20 2 2 -10 - +60 5,0 85 5 2,2
323451 6991-40 4 4 -10 - +60 7,5 48 5 3,8
323477 6991-60 6 6 -10 - +60 14,0 40 5 5,8

Ausführung:

Drehdurchführungsgehäuse aus Sphäroguß mit radialen Ölanschlüssen G1/4. Drehkolben aus nitriertem Vergütungsstahl mit radialen und stirnseitigen Ölanschlüssen G1/4. Die Senkungen in den stirnseitigen Anschlüssen können als O-Ring-Verbindung genutzt werden.

Anwendung:

Drehdurchführungen übertragen Hydraulikölströme von einem stehenden auf ein rotierendes Maschinenteil. Sie liegen in der Drehachse eines Drehsystems. Grundsätzlich sind die Drehdurchführungen für Hydraulik ausgelegt. Sollen Luftströme übertragen werden, so müssen diese gefiltert, beölt und wasserfrei sein. Es können einfach- und doppeltwirkende Verbraucher angeschlossen werden. Jeder Verbraucherkanal benötigt jeweils einen Anschluss am Gehäuse und am Rotor.

Merkmal:

Durch die hochwertigen Dichtungspakete lassen sich hohe Betriebsdrücke weiterleiten. Mehradrige Öldurchführungen. Lange Lebensdauer. Kompakte Bauweise.

Hinweis:

Max. Druck und max. Drehzahl dürfen nicht zusammen auftreten. Siehe Diagramme.
Die Drehdurchführungen müssen biegemomentfrei betrieben werden. Wir empfehlen das rotierende Gehäuse mit den Anschlüssen zu den Spannvorrichtungen zu verschrauben und den Drehkolben nur gegen Verdrehen zu sichern. Keine Lagerkräfte einleiten! Die Leitungsverbindungen zum Drehkolben sollten nur über Schlauchleitungen erfolgen. Der Reibungswiderstand an den Dichtungen ist druckabhängig. Bei der Berechnung des Antriebsdrehmomentes für den Drehtisch muss dies berücksichtigt werden. Die Drehdurchführungen sind prinzipiell für intermittierenden Betrieb ausgelegt.
Sonderausführung auf Anfrage. Minimale und maximale Belastungsdaten siehe Diagramme.